SPITZENLEISTUNG, TECHNOLOGIE UND ENGINEERING – PROFIRENNFAHRER CHRISTIAN ENGELHART VERTRITT VIELE STANDPUNKTE, DIE AUCH BEI CREAT IM FOKUS STEHEN

Als einer der erfolgreichsten deutschen Sportwagenpiloten ist Christian Engelhart auf den legendärsten GT-Rennstrecken dieser Welt zuhause.
Im Jahr 2001 begann seine motorsportliche Laufbahn im Kartsport, von wo er sich beharrlich seinen Weg an die Spitze bahnte und schließlich im GT-Sport einen Namen machte.
Heute, mit einem Blick zurück, ist seine Erfolgsbilanz beeindruckend:

Über 40 bedeutende Rennsiege und mehr als 100 Podestplätze zeugen von seinem außergewöhnlichen Können und seiner unermüdlichen Leidenschaft für den Motorsport.

Nach vier ereignisreichen Jahren als Porsche-Vertragsfahrer steht Christian nun bereit, um in der kommenden Saison wieder für Lamborghini an den Start zu gehen – zuversichtlich, mit dem Huracán GT3 EVO2 die Konkurrenz in den Schatten zu stellen.

MOTORSPORT THEMEN

GRUNDLEGENDE INFOS

Name: Christian Engelhart
Geburtstag: 13. Dezember 1986
Größe: 182 cm
Nationalität: Deutsch
Abschluss: Diplom-Ingenieur der Fahrzeug- und Motorentechnik TU München
Beruf: Rennfahrer, Ingenieur, Coach und Unternehmer

Freizeit & Hobbies: Freizeit/Hobby: Radfahren und Schwimmen

Stärken: Teamwork, Leistungsbereitschaft, Perfektionismus

Zitat von Christian: 
Was begeistert dich am Motorsport?
Im Team konzentriert und zielorientiert auf Augenhöhe arbeiten und gemeinsam Erfolge und Misserfolge teilen.

INFOS ZUR KARRIERE

Vielleicht weißt du noch nicht ganz genau, wie, aber eins ist sicher: Du möchtest die Zukunft mit deinen Ideen formen. Bei CREAT hast du die Möglichkeit, bereits während deines Studiums tiefgehende Einblicke in unsere vielfältigen Tätigkeitsbereiche zu gewinnen. Entdecke bei uns den perfekten Ort, um deine Leidenschaft zu leben – sei es in Form eines Praktikums oder einer Werkstudententätigkeit.

2024: GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3, DTM und GT World Challenge Europe
Lieblingsstrecke(n): Hockenheim, Oschersleben, Red Bull Ring, Nürburgring, Daytona, Spa, …
2023 DTM: Siege: 1, Poles: 0; ADAC GT-Masters: Siege: 1, Poles: 1
2022 – 2nd – ADAC GT Masters
2020 – 1st – ADAC GT Masters mit Porsche
2020 – 3rd – GT World Challenge Europe Endurance Cup Powered by AWS
2019 – 1st – 24 Hours of Daytona – GTD class mit Lamborghini
2019 – 2nd – ADAC GT Masters

2019 – 3rd – Blancpain GT Series – Overall
2018 – 1st – 24 Hours of Zolder – Overall mit Porsche
2017 – 1st – Blancpain GT Series Overall and Endurance Cup, mit Lamborghini
2016 – 2nd – Porsche Carrera Cup Germany – Class A
2015 – 2nd – Porsche Carrera Cup Germany – Class A
2014 – 1st – Gulf 12 Hours mit Porsche
2014 – 1st – Dunlop 24H Dubai – A6-Pro mit Porsche
2014 – 3rd – Porsche Carrera Cup Germany
2013 – 2nd – Porsche Carrera Cup Germany
2012 – 3rd – ADAC GT Masters

MOTORSPORT BELEUCHTUNG

Ein Rennwagen ist nicht nur ein technisches Meisterwerk in puncto Leistung und Aerodynamik, sondern auch in Bezug auf seine Beleuchtungssysteme äußerst anspruchsvoll.

Während bei herkömmlichen Straßenfahrzeugen die Beleuchtung hauptsächlich der Sicherheit im Straßenverkehr dient, spielen bei Rennwagen die Beleuchtungselemente eine noch vielfältigere und spezifischere Rolle.

Von der Sicherstellung der Sichtbarkeit bei Nachtrennen bis hin zur Kommunikation wichtiger Informationen während des Rennens zwischen Fahrer und seinem Team, bieten diese Beleuchtungssysteme eine Fülle von Funktionen und Features, die für ein reibungslosen Ablauf auf der Strecke essenziell sind.

Scheinwerfer

Frontscheinwerfer spielen eine entscheidende Rolle bei Rennen, insbesondere bei Langstreckenrennen und Nachtrennen. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Strecke vor dem Fahrzeug optimal zu beleuchten, um dem Fahrer auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine klare Sicht zu ermöglichen. Dadurch wird die Sicherheit erhöht und die Leistung des Fahrzeugs verbessert, da der Fahrer die Ideallinie und mögliche Hindernisse besser erkennen kann.

 

Moderne Rennfahrzeuge nutzen verschiedene fortschrittliche Technologien für ihre Frontscheinwerfer:

 

LED-Technologie: LEDs (Licht emittierende Dioden) bieten eine hohe Lichtausbeute und sind energieeffizient. Sie haben eine längere Lebensdauer und reagieren schneller als herkömmliche Glühlampen. Zudem ermöglichen sie eine präzisere Steuerung des Lichtstrahls, was in Kurven von Vorteil ist.

 

Laserlicht-Technologie: Diese Technologie bietet noch höhere Lichtintensität und Reichweite als LEDs. Laserlichter sind extrem hell und können die Strecke über mehrere hundert Meter ausleuchten. Sie sind kompakt und leicht, was dem aerodynamischen Design des Rennwagens zugutekommt.

 

Adaptives Kurvenlicht: Dieses System passt die Richtung der Scheinwerfer an die Lenkradbewegungen an. So wird der Kurvenverlauf optimal ausgeleuchtet, was besonders bei Nachtfahrten oder auf kurvenreichen Strecken von Vorteil ist.

Rückleuchten

Die Hauptfunktion der Heckleuchten ist es, das Fahrzeug für nachfolgende Fahrer sichtbar zu machen, insbesondere bei schlechten Sichtverhältnissen wie Regen, Nebel oder bei Nachtfahrten. In der Regel sind sie rot und befinden sich am hinteren Teil des Fahrzeugs. Heckleuchten sind auch mit Bremslichtern kombiniert, die aufleuchten, wenn der Fahrer bremst, um andere Fahrer vor einem Abbremsen zu warnen und Auffahrunfälle zu verhindern.

 

Moderne Heckleuchten in Rennwagen basieren oft auf LED-Technologie und bieten mehrere Vorteile:

 

Helle und klare Lichtabgabe: LEDs sind extrem hell und sorgen für eine klare Sichtbarkeit, selbst bei schwierigen Wetterbedingungen.

Schnelle Reaktionszeit: LEDs reagieren sofort, wenn sie eingeschaltet werden, was bei Bremslichtern besonders wichtig ist.

Langlebigkeit und Robustheit: LEDs sind widerstandsfähig und haben eine lange Lebensdauer, was bei den hohen Anforderungen im Rennsport von Vorteil ist.

Energieeffizienz: LEDs verbrauchen weniger Energie als herkömmliche Glühlampen, was den Energiebedarf des Fahrzeugs reduziert.

 

Ein besonderes Merkmal der Heckleuchten in Rennwagen ist außerdem das zentrale, grelle Regenlicht. Dieses Licht wird bei Regen oder extremen Wetterbedingungen aktiviert und sorgt dafür, dass das Fahrzeug auch bei starkem Regen und Gischt gut sichtbar bleibt. Die Kombination aus Bremslichtern und speziellen Regenlichtern stellt sicher, dass das Fahrzeug unter allen Bedingungen gut erkannt wird.

Startnummer Beleuchtung

Positionslampen spielen eine wichtige Rolle im modernen Motorsport, insbesondere bei Langstreckenrennen wie Le Mans oder dem 24-Stunden-Rennen. Diese speziellen Beleuchtungselemente dienen dazu, die aktuelle Position eines Fahrzeugs während des Rennens deutlich sichtbar zu machen. Aber ihre Bedeutung geht weit über die rein visuelle Kennzeichnung hinaus.

 

Die Positionslampen basieren oft auf fortschrittlicher LED-Technologie, die eine hohe Helligkeit bei geringem Energieverbrauch ermöglicht. Diese Lampen sind so konzipiert, dass sie auch bei extremen Wetterbedingungen oder während der Nacht gut sichtbar sind. Sie werden in verschiedenen Farben beleuchtet, um die unterschiedlichen Positionen der Fahrzeuge anzuzeigen. Zum Beispiel könnten die Führungsfahrzeuge weiße Lichter haben, während die Fahrzeuge auf den nachfolgenden Plätzen gelbe, grüne oder blaue Lichter haben.

 

Durch die klare Kennzeichnung der Positionen können Fahrer, Teams und Zuschauer die Rennsituation schnell erfassen und verfolgen. Dies trägt dazu bei, Unfälle zu vermeiden, indem es den Fahrern ermöglicht, andere Fahrzeuge leicht zu identifizieren und zu überholen. Außerdem ermöglichen die Positionslampen den Teams, ihre Renntaktiken besser zu planen und strategische Entscheidungen zu treffen, basierend auf der aktuellen Position ihrer Fahrzeuge im Feld.

Teamlicht

Signalleuchten im Motorsport dienen dazu, wichtige Informationen an Fahrer während des Rennens zu übermitteln, wie z.B. den Zeitpunkt für Boxenstopps, das Vorhandensein von Safety-Car-Phasen oder technische Probleme am Fahrzeug. Sie ermöglichen eine effektive Kommunikation zwischen Fahrer und Team, ohne dass dazu Funkgeräte oder andere Kommunikationsmittel benötigt werden.

 

Signalleuchten werden in verschiedenen Kontexten eingesetzt, darunter:

 

Boxenanzeige:

Signalleuchten zeigen dem Fahrer an, wann er die Boxengasse anfahren muss. Sie können verwendet werden, um geplante Boxenstopps anzukündigen oder um dem Fahrer sofortige Anweisungen zu geben, je nach den aktuellen Rennumständen.

 

Warnungen und Benachrichtigungen:

Signalleuchten können verwendet werden, um Fahrer auf Probleme hinzuweisen, wie beispielsweise technische Probleme am Fahrzeug oder Strafen, die vom Rennleiter verhängt wurden. Dadurch können Fahrer schnell auf wichtige Informationen reagieren und entsprechend handeln.

 

Technische Datenübertragung:

In einigen modernen Rennwagen werden Signalleuchten auch verwendet, um wichtige technische Daten anzuzeigen, wie beispielsweise Motortemperatur, Reifendruck oder Treibstoffstand. Dadurch können Fahrer und Ingenieure während des Rennens kontinuierlich die Leistung des Fahrzeugs überwachen und optimieren.

 

Was Signalleuchten besonders macht, ist ihre Schnelligkeit und Effizienz bei der Übermittlung von Informationen. Im hektischen Rennumfeld, in dem Sekundenbruchteile über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden können, sind klare und sofortige Anweisungen entscheidend. Signalleuchten ermöglichen es Fahrern, auch bei hohen Geschwindigkeiten und unter extremen Bedingungen auf dem Laufenden zu bleiben, ohne von der Strecke abgelenkt zu werden.

UNSERE REFERENZEN

Kontaktieren Sie uns!

+49 841 93164650

info@creat.de